Diese Seite: Astro, kein Framework-Zirkus
Warum frank-mezler.de mit Astro gebaut ist - und warum die langweiligste Technik-Entscheidung oft die beste ist.
Neue Seite, alte Frage: Welcher Stack? Die ehrliche Antwort für eine Seite, die zu 95 % aus Text und Links besteht: fast egal - Hauptsache, sie liefert HTML aus und steht mir nicht im Weg.
Gelandet bin ich bei Astro. Drei Gründe:
1. HTML zuerst
Astro rendert alles statisch. Kein Hydration-Wasserfall, kein JavaScript-Bundle für eine Seite, die im Kern ein Blog ist. Die paar interaktiven Kleinigkeiten (Scroll-Animationen, Seitenübergänge) sind ein paar Zeilen Vanilla-JS.
2. Content Collections
Blogposts und Projekte sind Markdown-Dateien mit typisiertem Frontmatter. Neuer Post = neue Datei. Kein CMS, keine Datenbank, kein Admin-Panel, das gehackt werden kann.
3. Langeweile als Feature
In fünf Jahren will ich hier einen Tippfehler korrigieren können, ohne erst eine Toolchain zu exhumieren. Statische Dateien altern würdevoll.
Der ganze Quellcode dieser Seite ist kürzer als so manche package.json, die ich beruflich gesehen habe. Das ist Absicht.